Immobilien als Kapitalanlage richtig nutzen

Immobilien als Kapitalanlage werden von den Deutschen zunehmend als Altersvorsorgeprodukt und sichere Anlagemöglichkeit in Erwägung gezogen. Dies geschieht nicht ohne Grund, denn in Zeiten von Finanzkrise und Inflation möchte sich der Kleinsparer eine solide Versorgung schaffen. Immobilien haben höhere Wertsteigerungskapazitäten als z.B. eine Rentenversicherung, die im Maximalfalle die Verdopplung der Abschlusssumme verspricht, wenn sie nicht vorher schon gekündigt wurde.

In Deutschland steigen die Mieten und gleichzeitig auch die Verkaufspreise für Immobilien. (Angabe: Statistisches Bundesamt) Ein sehr großer Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage ist die große Sicherheit der Anlage, denn es bestehen zwar auch hier Risiken und Schwankungen im Preis, aber Immobilien als Kapitalanlage sind eine handfeste Wertanlage schlechthin und für viele Kapitalanleger einfacher nachzuvollziehen. Zudem bieten Immobilien als Kapitalanlage noch einen großen Vorteil. So kann man sie im Notfall selbst nutzen.


Immobilien News

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Die Erde bebt, das Bettchen wackelt: Weil in der Nähe ihres Hauses Kohle abgebaut wird, bekommt eine 47-Jährige Schlafstörungen. Der BGH hat jetzt entscheiden, ob ihr dafür Schmerzensgeld zusteht.

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Warum Sie über Immobilien als Kapitalanlage nachdenken sollten!

Vorteilhaft haben sich bei Immobilienkäufen so genannte "Rundum sorglos Pakete" erwiesen, wo reale Wohnungen in günstigen Lagen über eine Gesellschaft verkauft und vermietet werden. Hier sind die Immobilienobjekte, durch die große Anzahl der Käufer und Objekte mit besonderen Hilfen wie Finanzierung, Mietersuche und Reparaturen durch die Hausverwaltung gekoppelt und umweltfreundliche Gebäudestandards werden durch den Energiepass und innovative Techniken wie Solar und Photovoltaik erreicht. Durch die hohe Anzahl der Objekte, kann auch ein niedrigerer Zinssatz von der Gesellschaft ausgehandelt werden, als ihn eine einzelne Privatperson erreichen könnte.

Immobilienkäufe bringen allerdings keine bzw. kaum steuerlichen Vorteile, es sei denn es handelt sich bei der Immobilie um ein denkmalgeschütztes Objekt. Bei normalen Immobilien können nur bei der Abschreibung pro Jahr 2-2,5 Prozent des Anschaffungspreises vom Bruttoeinkommen abgezogen werden. Günstig sind bei einer Immobilie als Kapitalanlage gegenwärtig aber die Finanzierungsmöglichkeiten, denn oft kann man Darlehensmodelle kombinieren, Sonderbedingenen wie Einmalzahlungen aushandeln und manchmal auch die Tilgungsraten unabhängig von der Bonität selbst bestimmen. Anschlussfinanzierungen wie ein Forward-Darlehen versprechen zudem Zinsbindungen zu Zeiten wo die Zinsen noch recht niedrig liegen.